Sonntag, 19. November 2017

Helft den Cuxland Wölfen!

  1. Helft den Cuxland Wölfen! Bitte unterzeichnet und teilt diese Peti weiträumig. Denn es liegt auf der Hand, wer so einen sinnfreien Koalitionsvertrag abschließt, weiß nicht, was Wissenschaft bedeutet und ignoriert, dass 80 % PRO Wolf sind und töten keine Lösung ist! Nein, Herr CDU Abgeordneter Dammann-Tamke und Präsident der Niedersächsischen Jägerschaft, die Erde ist keine Scheibe!
https://www.change.org/p/www-stephanweil-de-keine-abschussgenehmigung-für-das-cux-land-rudel-f2993dec-ece7-4de3-9874-46bd14163ca3/fbog/38013867?recruiter=38013867&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=share_petition

Freitag, 17. November 2017

Kaum zu glauben aber wahr, zurück ins Mittelalter! SPD und CDU in Niedersachsen stellen sich gegen den Wolf und 80 % + der Bürgerinnen und Bürger

Hier die brandaktuellen Vereinbarungen, die  SPD und CDU zum Wolf in Niedersachsen in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart haben. Ich kann es kaum glaube. So soll es nach dem "Vorbild" Schweden und Finnland Wolfs freie Zonen geben. Was soll dass denn? Schweden und Finnland verstoßen laufend gegen EU-Gesetze und Verträge. Seit wann nimmt man sich ein Vorbild, dass nicht koscher ist?

Man möchte erreichen, dass die Deutsche Population als Teil der Baltischen Population gelten soll, damit man dann sagen kann, dass der gesunde Erhaltungszustand (längst) erreicht sei. Damit geht die SPD der CDU auf den Leim, die sich an die Aussagen der unseriösen Wolfshasser orientiert. Ganz arm! Biologisch haben wir mit der Zentraleuropäischen Flachland Population eine eigene Population! Erst wenn in jedem EU-Land 1.000 erwachsene Wölfe leben, ist der gesunde Erhaltungszustand erreicht. Also man kann nicht mal die Westpolnische und Deutsche Population zusammen zählen!

Das ist absolut unseriös, was in dem Vertrag vereinbart wurde. Aber lest bitte selbst auf Seite 110 zu Ziffer 5.:

http://cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2017/11/11-16_Koalitionsvertrag_final.pdf

Warum die Artenvielfalt in der Stadt größer ist als auf dem Land oder ein Schlag auf der 12 für Jäger und Landwirte!

  1. Wunderbarer Artikel, der sehr schön erklärt, warum die Artenvielfalt in der Stadt mittlerweile größer ist als auf dem Land. Ein Schlag mit der Faust direkt auf die 12 von Jägern und Landwirten! Danke Christina Loher für diesen Artikel: http://www.freiheit-fuer-tiere.de/…/sind-wildtiere-von-natu…
  2. Allerdings kommt nicht das Fazit, dass Wildtiere nicht scheu seien. Denn in der Tat, das würde es auch verfälschen. Tiere, die in eher menschenleeren Regionen leben und weniger bejagt... werden (gibt es die überhaupt...?), sind deshalb nicht notwendiger Weise offener. Es ist vielmehr so, dass egal, ob Fuchs, Reh, Waschbär, Marder oder Wolf, in jedem Wurf 1-2 Tiere sind, die offener sind. Das sind dann auch die, wie hier sehr schön beschrieben in dem Artikel, eben höhere Risiken eingehen und sozusagen ein "neues Leben" beginnen - hier eben in der Stadt. Das Ergebnis ist, dass die Jagd auf den Wolf, diesen genauso an die Stadtränder treiben wird - und schlechtestenfalls auch in die Stadt, wenn sie denn groß genug ist. Sehr schön wird auch in den erwähnten Büchern beschrieben, warum wir so eine starke Fuchspopulation haben. Weil da eben auch häufig Elterntiere weggeschossen werden. Denn Fuchsfamilien sind genau so aufgebaut, wie Wolfsfamilien. Sie bestehen aus den Eltern, aktuellen Welpen und Jährlingen. Viel Spaß, dieser Artikel ist ein Genuss und lädt ein das Thema mit den verlinkten Büchern zu vertiefen.

Donnerstag, 16. November 2017

Politik scheint die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen; die PRO WOLF Werte steigen! 80 %+!

Interessantes Interview und eine 80 % Umfrage PRO WOLF. Die Werte sind im Zuge der Abschussbegehren eindeutig in Richtung PRO WOLF geklettert! Lagen sie im September noch bei 66 - 70 % sind sie nun auf 75 +, hier sogar 80 % hoch gegangen! Super und danke dafür! Besonders hat mich gefreut, was ich immer wieder erwähnen muss, dass gerade für die Thüringer Hybriden die Werte sogar bei 90 % lagen! Natur- und Tierfreunde aus Deutschland scheinen sich vereinigt zu haben! Und das ist gut so! Die Politik scheint die Zeichen der Zeit allerdings nicht zu erkennen, sondern schwafelt so oft wie noch nie von "Begrenzungen usw.". Nein, meine Damen und Herren, meine Stimmt und die Stimme jedes Städters zählt genauso viel wie die von der Landbevölkerung. Wir befinden uns in einer gelebten Demokratie und die lassen wir uns von ein paar miesepetrigen ewig Gestrigen nicht kaputt machen! http://www.geo.de/natur/tierwelt/17811-rtkl-woelfe-deutschland-der-wolf-ist-ein-voellig-normales-wildtier

Dienstag, 14. November 2017

Ein ganz klein wenig hege ich die Hoffnung, dass SPD und CDU in Niedersachsen sich an die Gesetze halten

  1. So so, dass Land möchte gegebenenfalls den Schutzstatus für Wölfe in Niedersachsen ändern. Ja, wie wollen sie das denn machen? Dazu benötigt es einer Entscheidung des EU-Parlaments und die bekommen sie nicht in den nächsten Jahren. Warum versprechen die so etwas immer wieder? Gut, dass der Wolf ins Jagdrecht auch erstmal vom Tisch ist. Und warum immer das Gelabere um die Deich, dass die Wölfe da nicht sein sollen? Seit 5 Jahren sind die Wölfe am Deich! Es hat am 08.08.2017 ei...nen einzigen Vorfall bei Schäfer Kay Krogmann gegeben, der bekennender Wolfshasser ist. Den Rest könnt ihr euch denken. Wenn es einen zweiten Vorfall direkt am Deich gab, ist er mir nicht aufgefallen bei der Durchsicht der Risstabelle. Wer noch einen weiteren weiß, möge mir Ort und Datum nennen. Es wird so sein, wie ich immer gesagt habe, die Damen und Herren lehnen sich so weit aus dem Fenster, und werden wieder zurück rudern müssen. Da kann der CDU Landtagsabgeordnete und Präsident der Niedersächsischen Jägerschaft noch so oft betonen - wie am Mittwoch in Northeim vor der Jägerschaft -, dass er das die Politik lösen lassen möchte. NEIN! Das ist eine Rechtsfrage und die Niedersächsische Landespolitik löst da gar nichts! Wie satt ich diese lügenden Berufspolitiker habe!

  2. http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/landtagswahl_2017/Wolfsrisse-SPD-und-CDU-fuer-rasche-Entschaedigung,wolfsrisse106.html

Montag, 13. November 2017

Wolfs Baby von Goldie

Hier seht ihr einen von den 4 Welpen von dem Goldenstedter Rudel. Der Welpe ist ca 5 Monate jung auf dem Foto.


Wilde Hybriden aus Thüringen kommen in den Alternativen Bärenpark nach Worbis

Ich bin so erleichtert und Stolz, dass ich das Ministerium überzeugen konnte, dass Sie die Hybriden nicht töten dürfen! Natürlich war der öffentliche Druck enorm. Denn zu meiner eigenen Überraschung haben sich die ganzen Tierschützer noch dazu gesellt und es gab PRO Hybriden Quoten von 90% bei den Umfragen! Der Wolf liegt bei einer Zustimmung von gut 75 %.

Nun kommt mir zu Gute, dass ich mich seit 10 Jahren mit den genetischen Aufsätzen über wilde "Hybriden" befasst habe und diese natürlich auch alle habe. Daraus ergibt sich, kurz gesagt, dass es seit 100.000 Jahren immer wieder zur Hybridisierung von Wolf und Hund kommt bis zum heutigen Tage. Ich bin so froh, dass ich das Institut Lupus widerlegen konnte, die den Abschuss empfohlen hatten. Lupus sind Gesa Kluth und Ilka Reinhardt. Dummerweise haben sie nun auch noch eine Doppelfunktion und sind auch die Köpfe von dem Bundesinformationszentrum zum Wolf dem DBB-Wolf.

Rein rechtlich halte ich das übrigens für bedenklich, denn sie machen so in sich Geschäfte. Das ist nicht sauber! Und vor allem, niemand ist da, der sie kontrolliert! Sie machen, was sie wollen und alles immer im Namen der Wissenschaft. Dabei stimmt das doch alles gar nicht, wenn sie den Abschuss empfehlen!

Ich habe über eine neue holländische Wolfsfreundin einen guten Kontakt zu einem Dr. der Biologie und Naturwissenschaften in Italien bekommen, der mit seinem Team dieses Jahr im Auftrage des Staates 10 "Hybriden" gefangen hat. Das war ein sehr hilfreicher Kontakt, denn wenn die das können und machen, dann können wir das auch.

Hut ab vor der Grünen Umweltministerin, die den Mut hatte, die Tiere nicht abschießen zu lassen. Sie zeigt, wie es auch gehen kann und setzt damit die anderen Bundesländer massiv unter Druck allen Voran Niedersachsen, die schon planen, das Cuxland Rudel zu töten. Ne, meine Damen und Herren, so einfach geht das nicht!