Dienstag, 22. November 2016

Siesta!

Mama Suri mit Söhnchen Ghandi auf dem Sofa, während Schwesterchen Shiva schaut, ob sie von Opi Tala nicht vielleicht doch den Knochen bekommt...



Samstag, 22. Oktober 2016

Nuno hat leider Knochenkrebs auf seinem Nasenrücken

Seit Ende August wächst es und wächst es. Untersuchungen bei meinen 'Tierärzten, Rücksprache mit dem zuständigen Prof und seiner spezialisierten Ärztin für Onkologie lassen uns leider mit der Information zurück, dass wir nichts machen können. Nuno bekommt sehr viel Besuch und genießt es.






Manu zu Besuch

Nuno wie immer in der ersten Reihe. Khan ist neugierig und kuschelt nebenbei mit mir. Bree schaut auch mal vorbei:

https://www.youtube.com/watch?v=iQZGedYtqsQ

Mittwoch, 29. Juni 2016

Wow, sie haben den Wolfswelpen leben lassen. Es scheint, dass sie lernen.

Endlich mal ein Happy End und nicht das sinnlose abschlachten von wilden Wölfen:

http://www.nlwkn.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=7903&article_id=144935&_psmand=26

Samstag, 4. Juni 2016

Brandenburg hat es in 2000 bei dem dreibeinigen wilden Wolf Naum vorgemacht - Niedersachsen hat versagt!

Wusstet ihr schon, dass dieser wilde deutsche Wolf in Brandenburg auf drei Beinen gelebt hat?! Nahm wurde im Januar 2000 eingefangen und lebte bis an sein Lebensende in Gefangenschaft! In Niedersachsen geht sowas nicht. Der eine - Kurti - wurde erschossen und der andere - der Jungwolf bei Uelzen- entgegen § 45 Abs 5 BundesNaturschutzGesetz wochenlang rumlaufen gelassen und. zugesehen, wie er verhungert und seine Wunde im Knie so schlimm wurde, dass man ihn in den Himmel gespritzt hat, weil man meinte, daß ein dreibeiniger wolf nicht in Gefangenschaft Leben könnte. Schande über die Entscheider.


Hier könnt ihr auf Seit 45 ff. lesen, wie es ihm ergangen ist. Er soll mit 17 Jahren in Gefangenschaft gestorben sein. Schön zu sehen, wie andere Bundesländer sich echt Mühe geben, wenn es um ihre wilden Wölfe geht. Es regt mich schon wieder auf. Naum wurde auch Vater von Welpen im Wildpark Schorfheide! http://www.mlul.brandenburg.de/media_fast/4055/woelfe.pdf


Und an diejenigen gerichtet, die meinen, dass Naum damals zu viel Stress gehabt habe, denen kann ich nur entgegnen, meine Tiere leben bei mir auch in tiefen Frieden - wenn sie mit mir und Freunden/Familie sind. Wenn allerdings Fremde auftauchen, hat der ein oder andere auch Stress. Auch da glauben manche dann, dass sie so immer sind. NEIN! UNSINN!



Sonntag, 29. Mai 2016

Wolves Unleashed China

Coming soon, die Doku Behind the Scene zu der letzte Wolf: Wolves unleashed China

http://www.wolvesunleashed.com/

Mittwoch, 25. Mai 2016

Es darf alles nicht wahr sein - sie sitzen es einfach aus

Die neueste Entwicklung zu den Welpen von FT 10, der kleinen Schwester. Seit Montag Abend 21 Uhr wissen sie Bescheid, dass da Welpen sind und sind am überlegen. Angeblich dürfe man aus rechtlichen Gründen die Welpen nicht entnehmen. Darüberhinaus könnten solche Welpen nie wieder Freiheit. Beides ist totaler Unsinn. Denn § 45 Abs. 5 BundesNaturSchutzGesetz sagt ganz klar, dass ein jeder hilflsoe Jungtiere entnehmen darf, gesund und groß pflegen darf und sie dann wieder auswildern muss. Und zwar auch bei streng geschützten Tieren (wie der Wolf). Da ist die Einschränkung, dass man die Naturschutzbehörde informieren muss, die dann bestimmen kann, was damit passiert. Nämlich z.B. in eine vom Land Niedersachsen anerkannte Wildtierstation geben. Wenn sich dann herauskristallisiert, dass die Tiere doch zu offen sind, müssen sie in Zoos oder Wildparks vermittelt werden.

"§ 45 Absatz 5) Abweichend von den Verboten des § 44 Absatz 1 Nummer 1 sowie den Besitzverboten ist es vorbehaltlich jagdrechtlicher Vorschriften ferner zulässig, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Die Tiere sind unverzüglich freizulassen, sobald sie sich selbständig erhalten können. Im Übrigen sind sie an die von der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde bestimmte Stelle abzugeben. Handelt es sich um Tiere der streng geschützten Arten, so hat der Besitzer die Aufnahme des Tieres der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde zu melden. Diese kann die Herausgabe des aufgenommenen Tieres verlangen."

Das für Wildtierschutz zuständige NLWKN hat auf seiner Website deutlich gemacht, dass Wildtiere, die nicht mehr ausgewildert werden können - so etwas habe ich erlebt bei Füchsen, Rehen und Dammwild in meiner Zeit 2008/9 in der Wildtierhilfe -, gehen an Zoos usw.:

"Das Land Niedersachsen hat derzeit 22 ehrenamtlich arbeitende Betreuungsstationen nach § 45 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz anerkannt. Diese Stationen nehmen verletzt, krank oder hilflos aufgefundene Wildtiere auf, um sie gesund zu pflegen und anschließend wieder auszuwildern. Nicht wildbahntaugliche Tiere werden als Dauerleihgabe in Erhaltungszuchtprojekte vermittelt, an Zoologische Gärten abgegeben oder dienen in der Betreuungsstation der Öffentlichkeitsarbeit."

Da § 45 Abs. 5 auch für streng geschützte Wildtiere gilt, gilt natürlich auch für sie die "Zooregelung" von der Gesetzessystematik.

Als ich 2008/9 in der Wildtierstation Lüneburger Heide gelebt und gearbeitet habe, habe ich Füchse und Rehe groß gezogen und ausgewildert! Es gab ein paar wenige Tiere, die eben zu Menschen freundlich waren und die hat man dann in Wildparks gegeben. Das sieht man aber sehr sehr deutlich! Darum, wenn man denn glaubte, dass Kurti zu offen war, dann hätte er auch kein Problem gehabt in ein verünftiges Gehege zu kommen (mit Partnerin).

Es ist eine Sauerei, dass sie anscheinend nicht mal versuchen, die Welpen zu finden. Wie in dem von mir geteilten Aufsatz von Wolfsmonitor geschrieben, wäre es aus wissenschaftlicher Sicht schon wichtig die Welpen zu finden, damit man dann sagen kann, wer der Vater war. Ob vielleicht ein neuer Wolf in der Nähe ist. Oder ob es Inzest mit Kurti war oder ob der Vater die Tochter gedeckt hat.