Sonntag, 8. Januar 2017

Wölfe töten nicht vermehrt Nutztiere

Die Medien erwecken den Eindruck, dass Wölfe vermehrt Nutztiere reißen. Der Niedersächsische Ministerpräsident ist auf diesen Unfug reingefallen, aber der BundesLandwirtschaftsminister auch. Auf der besten deutschsprachigen Wolfsseite Website wird sehr schön dargestellt, dass das Unsinn ist. Auch liegt der Anteil von Nutztieren in der Nahrung bei Wölfen auch nach 15 Jahren (Erste Untersuchung 2001) auch heute noch aktuell bei nur 1 %!

Und das wesentliche ist, dass z.B. in Niedersachsen 20.000 Schafe jedes Jahr in der Tierkörperbeseitigung landen ohne jegliche Nutzung, weil sie bei der Geburt, Unfall o.a. versterben. Wölfe töten im Jahr aber gerade mal 100 Nutztiere +-. Das sind 0,5 % bezogen allein auf die Schafe. Nimmt man die Schweine und Rinder dazu, fällt es gar nicht mehr ins Gewicht.

http://www.wolf-sachsen.de/aktuelles/sonstiges/386-fragen-zur-aktuellen-lage

Dienstag, 13. Dezember 2016

Nur so kann es gehen!

Mich erstaunt als Volljurist und ehemaliger Anwalt wie deletantisch die Behörden bei den Wolfsmorden vorgehen. Bei mir erwecken sie den Eindruck, dass sie gar nicht aufklären wollen. In Bayern haben sie nun mal wegen illegalen Wolfstötungen durchgezogen und das ist gut so! Genauso müsste man im Raum Cuxhaven vorgehen, wo die Mutter von 4 Wolfswelpen aus 2016 im September illegal erschossen wurde. Es liegt auf der Hand, dass gerade die Revierinhaber, wo das Wolfsrudel lebt, genau wissen, wo sich die Wölfe aufhalten. Wenn man da anfängt, käme recht schnell zu dem Todesschützen.

http://www.mittelbayerische.de/region/cham/gemeinden/lam/tote-luchse-hausdurchsuchung-in-lohberg-21002-art1463228.html

Dienstag, 22. November 2016

Siesta!

Mama Suri mit Söhnchen Ghandi auf dem Sofa, während Schwesterchen Shiva schaut, ob sie von Opi Tala nicht vielleicht doch den Knochen bekommt...



Samstag, 22. Oktober 2016

Nuno hat leider Knochenkrebs auf seinem Nasenrücken

Seit Ende August wächst es und wächst es. Untersuchungen bei meinen 'Tierärzten, Rücksprache mit dem zuständigen Prof und seiner spezialisierten Ärztin für Onkologie lassen uns leider mit der Information zurück, dass wir nichts machen können. Nuno bekommt sehr viel Besuch und genießt es.






Manu zu Besuch

Nuno wie immer in der ersten Reihe. Khan ist neugierig und kuschelt nebenbei mit mir. Bree schaut auch mal vorbei:

https://www.youtube.com/watch?v=iQZGedYtqsQ

Mittwoch, 29. Juni 2016

Wow, sie haben den Wolfswelpen leben lassen. Es scheint, dass sie lernen.

Endlich mal ein Happy End und nicht das sinnlose abschlachten von wilden Wölfen:

http://www.nlwkn.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=7903&article_id=144935&_psmand=26

Samstag, 4. Juni 2016

Brandenburg hat es in 2000 bei dem dreibeinigen wilden Wolf Naum vorgemacht - Niedersachsen hat versagt!

Wusstet ihr schon, dass dieser wilde deutsche Wolf in Brandenburg auf drei Beinen gelebt hat?! Nahm wurde im Januar 2000 eingefangen und lebte bis an sein Lebensende in Gefangenschaft! In Niedersachsen geht sowas nicht. Der eine - Kurti - wurde erschossen und der andere - der Jungwolf bei Uelzen- entgegen § 45 Abs 5 BundesNaturschutzGesetz wochenlang rumlaufen gelassen und. zugesehen, wie er verhungert und seine Wunde im Knie so schlimm wurde, dass man ihn in den Himmel gespritzt hat, weil man meinte, daß ein dreibeiniger wolf nicht in Gefangenschaft Leben könnte. Schande über die Entscheider.


Hier könnt ihr auf Seit 45 ff. lesen, wie es ihm ergangen ist. Er soll mit 17 Jahren in Gefangenschaft gestorben sein. Schön zu sehen, wie andere Bundesländer sich echt Mühe geben, wenn es um ihre wilden Wölfe geht. Es regt mich schon wieder auf. Naum wurde auch Vater von Welpen im Wildpark Schorfheide! http://www.mlul.brandenburg.de/media_fast/4055/woelfe.pdf


Und an diejenigen gerichtet, die meinen, dass Naum damals zu viel Stress gehabt habe, denen kann ich nur entgegnen, meine Tiere leben bei mir auch in tiefen Frieden - wenn sie mit mir und Freunden/Familie sind. Wenn allerdings Fremde auftauchen, hat der ein oder andere auch Stress. Auch da glauben manche dann, dass sie so immer sind. NEIN! UNSINN!