Interessantes Interview und eine 80 % Umfrage PRO WOLF. Die Werte sind im Zuge der Abschussbegehren eindeutig in Richtung PRO WOLF geklettert! Lagen sie im September noch bei 66 - 70 % sind sie nun auf 75 +, hier sogar 80 % hoch gegangen! Super und danke dafür! Besonders hat mich gefreut, was ich immer wieder erwähnen muss, dass gerade für die Thüringer Hybriden die Werte sogar bei 90 % lagen! Natur- und Tierfreunde aus Deutschland scheinen sich vereinigt zu haben! Und das ist gut so! Die Politik scheint die Zeichen der Zeit allerdings nicht zu erkennen, sondern schwafelt so oft wie noch nie von "Begrenzungen usw.". Nein, meine Damen und Herren, meine Stimmt und die Stimme jedes Städters zählt genauso viel wie die von der Landbevölkerung. Wir befinden uns in einer gelebten Demokratie und die lassen wir uns von ein paar miesepetrigen ewig Gestrigen nicht kaputt machen! http://www.geo.de/natur/tierwelt/17811-rtkl-woelfe-deutschland-der-wolf-ist-ein-voellig-normales-wildtier
Donnerstag, 16. November 2017
Dienstag, 14. November 2017
Ein ganz klein wenig hege ich die Hoffnung, dass SPD und CDU in Niedersachsen sich an die Gesetze halten
- So so, dass Land möchte gegebenenfalls den Schutzstatus für Wölfe in Niedersachsen ändern. Ja, wie wollen sie das denn machen? Dazu benötigt es einer Entscheidung des EU-Parlaments und die bekommen sie nicht in den nächsten Jahren. Warum versprechen die so etwas immer wieder? Gut, dass der Wolf ins Jagdrecht auch erstmal vom Tisch ist. Und warum immer das Gelabere um die Deich, dass die Wölfe da nicht sein sollen? Seit 5 Jahren sind die Wölfe am Deich! Es hat am 08.08.2017 ei...nen einzigen Vorfall bei Schäfer Kay Krogmann gegeben, der bekennender Wolfshasser ist. Den Rest könnt ihr euch denken. Wenn es einen zweiten Vorfall direkt am Deich gab, ist er mir nicht aufgefallen bei der Durchsicht der Risstabelle. Wer noch einen weiteren weiß, möge mir Ort und Datum nennen. Es wird so sein, wie ich immer gesagt habe, die Damen und Herren lehnen sich so weit aus dem Fenster, und werden wieder zurück rudern müssen. Da kann der CDU Landtagsabgeordnete und Präsident der Niedersächsischen Jägerschaft noch so oft betonen - wie am Mittwoch in Northeim vor der Jägerschaft -, dass er das die Politik lösen lassen möchte. NEIN! Das ist eine Rechtsfrage und die Niedersächsische Landespolitik löst da gar nichts! Wie satt ich diese lügenden Berufspolitiker habe!
- http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/landtagswahl_2017/Wolfsrisse-SPD-und-CDU-fuer-rasche-Entschaedigung,wolfsrisse106.html
Montag, 13. November 2017
Wolfs Baby von Goldie
Hier seht ihr einen von den 4 Welpen von dem Goldenstedter Rudel. Der Welpe ist ca 5 Monate jung auf dem Foto.
Wilde Hybriden aus Thüringen kommen in den Alternativen Bärenpark nach Worbis
Ich bin so erleichtert und Stolz, dass ich das Ministerium überzeugen konnte, dass Sie die Hybriden nicht töten dürfen! Natürlich war der öffentliche Druck enorm. Denn zu meiner eigenen Überraschung haben sich die ganzen Tierschützer noch dazu gesellt und es gab PRO Hybriden Quoten von 90% bei den Umfragen! Der Wolf liegt bei einer Zustimmung von gut 75 %.
Nun kommt mir zu Gute, dass ich mich seit 10 Jahren mit den genetischen Aufsätzen über wilde "Hybriden" befasst habe und diese natürlich auch alle habe. Daraus ergibt sich, kurz gesagt, dass es seit 100.000 Jahren immer wieder zur Hybridisierung von Wolf und Hund kommt bis zum heutigen Tage. Ich bin so froh, dass ich das Institut Lupus widerlegen konnte, die den Abschuss empfohlen hatten. Lupus sind Gesa Kluth und Ilka Reinhardt. Dummerweise haben sie nun auch noch eine Doppelfunktion und sind auch die Köpfe von dem Bundesinformationszentrum zum Wolf dem DBB-Wolf.
Rein rechtlich halte ich das übrigens für bedenklich, denn sie machen so in sich Geschäfte. Das ist nicht sauber! Und vor allem, niemand ist da, der sie kontrolliert! Sie machen, was sie wollen und alles immer im Namen der Wissenschaft. Dabei stimmt das doch alles gar nicht, wenn sie den Abschuss empfehlen!
Ich habe über eine neue holländische Wolfsfreundin einen guten Kontakt zu einem Dr. der Biologie und Naturwissenschaften in Italien bekommen, der mit seinem Team dieses Jahr im Auftrage des Staates 10 "Hybriden" gefangen hat. Das war ein sehr hilfreicher Kontakt, denn wenn die das können und machen, dann können wir das auch.
Hut ab vor der Grünen Umweltministerin, die den Mut hatte, die Tiere nicht abschießen zu lassen. Sie zeigt, wie es auch gehen kann und setzt damit die anderen Bundesländer massiv unter Druck allen Voran Niedersachsen, die schon planen, das Cuxland Rudel zu töten. Ne, meine Damen und Herren, so einfach geht das nicht!
Nun kommt mir zu Gute, dass ich mich seit 10 Jahren mit den genetischen Aufsätzen über wilde "Hybriden" befasst habe und diese natürlich auch alle habe. Daraus ergibt sich, kurz gesagt, dass es seit 100.000 Jahren immer wieder zur Hybridisierung von Wolf und Hund kommt bis zum heutigen Tage. Ich bin so froh, dass ich das Institut Lupus widerlegen konnte, die den Abschuss empfohlen hatten. Lupus sind Gesa Kluth und Ilka Reinhardt. Dummerweise haben sie nun auch noch eine Doppelfunktion und sind auch die Köpfe von dem Bundesinformationszentrum zum Wolf dem DBB-Wolf.
Rein rechtlich halte ich das übrigens für bedenklich, denn sie machen so in sich Geschäfte. Das ist nicht sauber! Und vor allem, niemand ist da, der sie kontrolliert! Sie machen, was sie wollen und alles immer im Namen der Wissenschaft. Dabei stimmt das doch alles gar nicht, wenn sie den Abschuss empfehlen!
Ich habe über eine neue holländische Wolfsfreundin einen guten Kontakt zu einem Dr. der Biologie und Naturwissenschaften in Italien bekommen, der mit seinem Team dieses Jahr im Auftrage des Staates 10 "Hybriden" gefangen hat. Das war ein sehr hilfreicher Kontakt, denn wenn die das können und machen, dann können wir das auch.
Hut ab vor der Grünen Umweltministerin, die den Mut hatte, die Tiere nicht abschießen zu lassen. Sie zeigt, wie es auch gehen kann und setzt damit die anderen Bundesländer massiv unter Druck allen Voran Niedersachsen, die schon planen, das Cuxland Rudel zu töten. Ne, meine Damen und Herren, so einfach geht das nicht!
Drehen Gesa Kluth und Ilka Reinhardt nun komplett durch?
Wilde Wölfe sollen keine "natürliche Scheu" haben, meinen sie allen Ernstes. Lest selbst in der mittleren Spalte und hier meinen Kommentar dazu:
Langsam drehen die Damen Gesa Kluth und Ilka Reinhardt, ihres Zeichens das Institut Lupus und auch das Bundeskompetenzentrum zum Thema Wolf DBBWolf, durch. In dem Auszug zu den neuen Handlungsvorschlägen zum Thema "Problemwolf" schreiben sie allen Ernstes, es gebe beim Wolf keine "natürliche Scheu". Was soll dass denn??? Selbst unsere hochprozentigen Wolfshunde sind vorsichtig (scheu). Das kommt dabei raus, wenn Schreibtischtäter, die allenfalls mal Kacke kratzen und in der S...andkiste nach Spuren suchen, sich aber nicht direkt mit dem Tier beschäftigen, allein verantwortlich und nihct gegen gecheckt, ihre persönliche Meinung raushauen dürfen. Sie haben dem wilden deutschen Wolf einen Bärendienst erwiesen. Die Jägerschaft greift das gleich auf und argumentiert, dann müssen wir den Wölfen die Scheu wieder beibringen - mit dem Gewehr https://www.jagdverband.de/…/bfn-wolf-hat-keine-scheu-vor-m… . Wie konnte so ein Lapsus passieren???? Alle Wildtiere sind scheu. Ich habe 2 Jahre Rehe, Füchse, Waschbaren in einer Wildtierstation aufgezogen und ausgewildert und viele Wildtierarten mehr. Eine Katastrophe ist diese falsche Feststellung. Sitzen denn auch im BfN nur unfähige Naturfremde Menschen? Lest selbst, mittlere Spalte oben
Sonntag, 29. Oktober 2017
Thüringen hat wilde schwarze Wolfhundmischlinge
In Thüringen lebt seit mehr als 2 Jahren eine wilde Wölfin auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf. Bedauerlicherweise haben die Dorfbewohner ihre Hunde streunen lassen und ein Rüde hat sie gedeckt. Nun sind 6 Mischlinge da. Und schon weiß wieder keiner, wie es weiter geht. Das Umweltministerium unter der Führung der Grünen Anja Siegesmund wurde dahingehend beraten, die 6 Wolfhundmischlinge zu töten. Man befürchtet, dass die Artreinheit der wilden Wölfe gefährdet wäre. Dabei haben wir in 20 Jahre deutsche Wölfe erst einen sog. Hybrid Wurf gehabt, 2003 in Sachsen. Obgleich zumutbare Alternativen, wie Einfangen, Sterilisieren und teilweise Besendern und wieder zu Mutter lassen oder 2 in ein Gehege zu tun und zu wissenschaftlichen Zwecken sowohl die frei lebenden als auch die dann in Gefangenschaft zu halten Tiere zu nutzen, scheinen sie dem Tod geweiht. Dabei haben alle namhaften Wolfswissenschaftler, egal ob Feldbeobachter oder Genetiker, einhellig in mehreren Aufsätzen und Büchern erklärt, dass "Hybriden" keine Gefahr für die Artreinheit der Wölfe sind und schon gar nicht für Menschen, da sie sich immer nach der scheuen Wolfsmutter richten. Und die Ohrdrufer Wölfin war völlig unauffällig.
Ich habe mehrere eMails auch und vor allem zur Rechtslage an das Thüringische Umweltministerium und das entscheidende Landesverwaltungsamt gesandt. Denn das Töten der Wolfhundmischlinge würde das Problem nicht beseitigen, sondern nur verschieben, denn einer der Dorfhunde würde die Wölfin im Februar/März sicher wieder decken. Das Bundesverwaltungsgericht hat in einer Entscheidung zu den Bibern ausgeurteilt, dass eine Entnahme dann nicht in Betracht kommt, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit da ist, dass sich wieder Biber ansiedeln! Und genauso wäre es hier. Denn das Umweltministerium ist schon vor einem Jahr darauf hingewiesen worden, dass dort in Wölfin Nähe Hunde rumstromern und man hat nichts getan!
Damit würde auch nicht § 45 Abs. 7 S.2 BundesNatSchG in betracht kommen. S. 1 Nr. 1 sowieso nicht, da keinerlei Gefahr für die Wolfspopulation besteht.
Ich habe mehrere eMails auch und vor allem zur Rechtslage an das Thüringische Umweltministerium und das entscheidende Landesverwaltungsamt gesandt. Denn das Töten der Wolfhundmischlinge würde das Problem nicht beseitigen, sondern nur verschieben, denn einer der Dorfhunde würde die Wölfin im Februar/März sicher wieder decken. Das Bundesverwaltungsgericht hat in einer Entscheidung zu den Bibern ausgeurteilt, dass eine Entnahme dann nicht in Betracht kommt, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit da ist, dass sich wieder Biber ansiedeln! Und genauso wäre es hier. Denn das Umweltministerium ist schon vor einem Jahr darauf hingewiesen worden, dass dort in Wölfin Nähe Hunde rumstromern und man hat nichts getan!
Damit würde auch nicht § 45 Abs. 7 S.2 BundesNatSchG in betracht kommen. S. 1 Nr. 1 sowieso nicht, da keinerlei Gefahr für die Wolfspopulation besteht.
Der sanfte Riese Ghandi Siouxtala
Ghandi ist Suris Sohn und der Enkelsohn von Noomi. 1,5 Jahre ist er alt und nicht nur im stehen so groß. Er ist mit den Menschen, die er kennt, sehr sanft.
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